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M.-Waginger

Der Hochaltar dürfte aus der Zeit Ende des 18. Jh. stammen und wird Franz Stitz zugeschrieben. Das Tabernakel enthält als Reliquie das geschnitzte Haupt des hl. Johannes des Täufers, welche 1676 auf den Thierberg gekommen sein soll.

Rechts vom Eingang befindet sich ein Gemälde vom Tanz der Salome und der Enthauptung des hl. Johannes, welches von Michael Waginger stammt und mit 1702 datiert ist. Von ihm stammt auch das Bild von der Legende der Gräfin Margaretha von Brabant aus dem Jahr 1712.

AK-Krippe

Im oberen Stock der Kapelle befindet sich eine geschnitzte Weihnachtskrippe. Über die Herkunft ist nichts bekannt, sie soll in einer Münchner Krippenschnitzerei gefertigt worden sein.

AK.Gnadenbild1974Die Muttergottesstatue soll aus dem Kloster der Englischen Fräulein zu München stammen, 1811 auf den Thierberg gekommen sein und die Nachahmung der Gnadenfigur von Montserrat in Spanien darstellen.

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